ENERGIESPARTIPPS
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mit dem ð
CO²-Rechner
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Damit Sie Ihr Geld nicht verheizen. |
Heizen
So richtig warum ums Herz wird es informierten
Sparmeistern. Denn Sie wissen: gerade im Bereich Wärme liegt das größte
Energiesparpotential. Damit den Kosten eingeheizt werden kann!
Mit Rechnen beim Heizen sparen
Jeder Autofahrer weiß, wie viel Treibstoff sein fahrbarer Untersatz
verschlingt. Jede Hausfrau und jeder Hausmann weiß, was ein Viertel Butter
kostet. Aber wer weiß schon genau, wie hoch seine Heizkosten sind? Dabei ist
es leicht zu errechnen: Einfach den Ölverbrauch durch die Quadratmeter
Wohnfläche dividieren. Verbrauchen Sie mehr als 20 Liter Heizöl pro
Quadratmeter, so ist dies zu hoch, liegt der Wert unter 10 Litern, zählen
Sie zu den Energiesparern. Sollten Sie mit Gas heizen: ein Kubikmeter Gas
entspricht einem Liter Öl!
Hohe Luftfeuchtigkeit; tiefe Temperaturen
Das Wohlfühlen hängt maßgeblich von der Luftfeuchtigkeit ab. Braucht man
bei 30% Luftfeuchtigkeit 23 Grad zum Wohlfühlen, so sind bei 60% bloß 21
Grad nötig. Mit höherer Luftfeuchtigkeit kann man in diesem Fall also rund
10% Energie sparen.
Temperaturen zum Wohlfühlen!
Zum Schlafen benötigen wir weniger Wärme als im Wohnzimmer oder im Bad.
An dieser Erkenntnis sollten sich auch die Heizgewohnheiten orientieren.
Gemeinhin sind folgende Temperaturen sinnvoll: Wohnzimmer: 20 bis 22 Grad,
Schlafzimmer: 16 bis 18 Grad, Kinderzimmer: 20 Grad, Badezimmer: 24 Grad.
Diese zimmerweise Regelung wird durch Thermostatventile an den
Heizungsradiatoren möglich. Pro Grad niedrigerer Temperatur spart man
übrigens bis zu 6% Energie.
Nicht falsch sparen!
Kurzfristig unbenutzte Räume überhaupt nicht zu heizen, liegt zwar nahe,
aber der Glaube, damit Energie zu sparen, entpuppt sich als Aberglaube. Es
kostet mehr Energie, kalte und feuchte Räume wieder aufzuheizen, als diese
permanent niedrig temperiert zu halten. Daher: Mit Thermostatventilen
niedere Temperatur einstellen.
Urlaub für die Heizung!
Warm ums Herz wird dem, der im Winter auf Urlaub fährt und daran denkt,
die Heizung zurückzudrehen. Ein Grad Raumtemperatur weniger senkt den
Energieverbrauch auch hier um bis zu 6%. Und in Abwesenheit genügen 15 Grad
Raumtemperatur oder weniger. Das so gesparte Geld läßt sich im Urlaub viel
sinnvoller ausgeben!
Wärmedämmung
Nischen, in denen Heizkörper untergebracht sind, sind häufig besonders
dünnwandig. Daher sollten Sie - wenn es der Abstand zwischen Wand und
Heizkörper erlaubt - Dämm-Material anbringen. Dadurch verbleibt mehr Wärme
im Raum. Besonders leicht zu handhaben sind alubeschichtete Folien: Sie sind
problemlos zu montieren und strahlen die wertvolle Wärme in den Raum zurück.
Dicht machen!
Schlecht abgedichtete Fenster kosten Energie. Nehmen Sie daher Ihre
Fenster mit einem einfachen Versuch unter die Lupe. 1. Sind die Fensterfugen
dicht? - Klemmen Sie ein Blatt Papier zwischen Fenster und Rahmen, lässt sich
das Papier leicht herausziehen, ist die Dichtung ungenügend. Führen Sie den
Versuch an verschiedenen Stellen durch! 2. Ist der Rahmen dicht? - Mit einer
brennenden Kerze lassen sich durchlässige Stellen leicht aufspüren. Bei Wind
oder Kälte ist die Überprüfung einfacher. Nun haben Sie grundsätzlich zwei
Möglichkeiten: Entweder Sie kleben ein Dichtungsband auf, das in relativ
kurzer Zeit wieder erneuert werden muß. Oder Sie bringen ein Dichtungsprofil
am Fensterrahmen an. - Geringer Aufwand mit großer Wirkung!
Rollo runter!
Rolläden vor den Fenstern kosten Geld, aber Sie bringen auch Geld: Sie
vergrößern nämlich den isolierenden Luftpolster und verringern dadurch die
Wärmeverluste. Durch Schließen der Rolläden während der Nachtstunden können
bis zu 15% Heizenergie eingespart werden. Voraussetzung dafür sind ein
dichter Rolladen sowie ein wärmegedämmter Rolladenkasten.
Vorhang auf!
Heizungsradiatoren mögen ja nicht immer der Ästhetik letzter
Schluss sein,
sie aber deshalb mit Vorhängen abzudecken, kommt teuer: Geht der Vorhang bis
zum Boden, kann der Energieaufwand um bis zu 40% steigen. Der Grund ist
klar: Der Ausbreitungsweg der wohligen Wärme wird gehemmt, und der
Energieaufwand zur Erzielung einer angenehmen Raumtemperatur wächst. Reicht
der Vorhang hingegen nur bis ca. 5 cm über den Heizkörper, und sorgt
zusätzlich ein Fensterbrett über dem Radiator für bessere Abstrahlung der
Wärme, so sind bis zu 25% Energieersparnis erzielbar!
Vorhang zu!
Vor allem, wenn Ihre Vorhänge aus etwas stärkerem Material sind, können
sie zum Energiesparen beitragen: Ist der Fensterbereich vollständig
abgedeckt, verringern sich die Wärmeverluste gewaltig.
Luft ablassen!
Gluckert's im Heizkörper, ist es höchste Zeit, einmal so richtig Luft
abzulassen, da ein Luftpolster die Zirkulation verhindert. Der Vorgang ist
einfach: Ventil oben am Heizkörper öffnen, ein Gefäß darunter halten und
warten, bis die Luft entwichen ist und Wasser austritt. Danach Ventil wieder
schließen. Geringe Mühe, große Wirkung: Luft in der Leitung kann bis zu 15%
mehr Energie kosten!
Keine Sauna!
Teuer wird's, wenn im Heizraum von Häusern tropische Temperaturen
herrschen, denn dann taugt die Wärmeabschirmung des Kessels mit Sicherheit
nicht viel. Alte Kessel, in denen hohe Temperaturen herrschen, haben z. B.
Wärmeverluste von 8 %. Durch gute Dämmung ist eine Reduzierung auf 1,5 %
möglich!
Warmwasserbereitung
Jederzeit warmes Wasser in ausreichender Menge zur Verfügung zu haben ist
heute für uns selbstverständlich. Im Gesamtenergieverbrauch eines Haushalts
stellt die Warmwassererzeugung, nach der Heizung, den zweitgrößten Posten
dar (Treibstoffverbrauch für Mobilität nicht mitgerechnet).
Die wirtschaftlichste Art der Warmwasserbereitung
erfolgt während der Heizperiode mit dem Zentral-Heizkessel. Dieser sollte
das Brauchwasser im Warmwasserspeicher indirekt erwärmen. Im Sommer ist die
umweltfreundliche Warmwasserbereitung mit einer
Solaranlage möglich.
Richtwerte zum Warmwasserbedarf
Der durchschnittliche Warmwasserverbrauch (55° C) im Haushalt beträgt:
-
sparsam (nur duschen): 15 bis 25 l (ca. 1 kWh) pro Person und Tag
-
durchschnittlich (1 Vollbad pro Woche): 25 bis 45 l (ca. 2 kWh) pro
Person und Tag
-
nicht sparsam (2 Vollbäder pro Woche): 50 bis 90 l (ca. 3 kWh) pro
Person und Tag
Das Benutzerverhalten hat einen sehr großen Einfluss auf den
Warmwasserverbrauch: duschen statt baden, niedrigere Temperaturen und
Wasserspararmaturen helfen mit, den Warmwasserverbrauch zu senken.
Speichersysteme
Soll eine Badewanne mit 150 Liter Warmwasser in 10 Minuten gefüllt
werden, so benötigt man eine sehr hohe Leistung des Warmwasserbereiters.
Sieht man jedoch einen entsprechend großen Speicher (Boiler) vor, kann die
Heizleistung stark reduziert werden. Speichersysteme werden daher zur
"Warmwassererwärmung auf Vorrat" eingesetzt.
Für die Dimensionierung des Speichers ist vor allem die Art der
Warmwasserbereitung im Sommer von Bedeutung. Rechnet man einen
durchschnittlichen täglichen Warmwasserbedarf von 50 l/Person, so ist für
einen 4-Personen-Haushalt ein 200-Liter-Speicher erforderlich. Wird das
Warmwasser im Sommer von einer Solaranlage erwärmt, sollte jedoch mindestens
der zweifache Tagesbedarf an Speichervolumen zur Verfügung stehen, um auch
einen sonnenlosen Tag zu überbrücken (mind. 400 Liter Speicher bei 4
Personen). Ein mit Nachtstrom betriebener Elektrospeicher erfordert
ebenfalls eine größere Dimensionierung als ein ständig beheizter Speicher.
Angeboten werden unter anderem Registerspeicher (Rohrschlangen geben die
Wärme an das umgebende Wasser ab), Doppelmantelspeicher (das Heizmittel
umspült in einem Metallmantel den Speicherinhalt), Elektrospeicher mit
eingebauter E-Patrone und Gasvorratswasserheizer.
Sind die Entnahmestellen sehr weit auseinander, empfiehlt es sich,
Kleinspeicher für die dezentrale Warmwasserversorgung (Küchenspüle,
Handwaschbecken etc.) mit 5 oder 10 Liter Inhalt als Ober- oder
Untertischspeicher vorzusehen.
Zur Vermeidung von unnötigen Speicherverlusten des Warmwasserspeichers
ist ausreichende Wärmedämmung von entscheidender Bedeutung. Die Dämmstärke
des Speichers soll mindestens 12 cm betragen, bei Großspeichern sind 20 cm
empfehlenswert.
Durchlaufsysteme
Durchlaufsysteme erwärmen die jeweils benötigte Menge Warmwasser. Es sind
hohe Wärmeleistungen erforderlich, um in kurzer Zeit ausreichend Warmwasser
zu erhalten. Erhältlich sind vor allem Gas- und Elektro-Durchlauferhitzer.
Warmwasserverteilung
Bei der Verteilung des Warmwassers zu den einzelnen Entnahmestellen
ergeben sich die größten Verluste der Warmwasserversorgung. Das in der
Leitung zwischen Warmwasserbereitung und Verbraucher verbleibende Wasser
kühlt aus und wurde daher umsonst erwärmt. Eine ausreichende Wärmedämmung
der Verteilleitungen ist daher besonders wichtig. Beim Verteilungskonzept
sollten folgende Aspekte berücksichtigt werden:
-
Standort des Warmwassererzeugers möglichst nahe an der
Hauptentnahmestelle
-
Effiziente Leitungsanordnung (keine Umwege)
-
Kleinstmögliche Rohrdimensionierung
-
Ausreichende Dämmung der Leitungen (Rohrquerschnitt = Dämmstärke,
mind. 20 mm)
-
Möglichst niedrige Warmwassertemperaturen: Speicher nicht über 60° C
erhitzen, höhere Temperaturen fördern die Verkalkung, die Bakterien werden
bereits bei ca. 60° C abgetötet
-
Zirkulationsleitung: Zirkulationsleitungen werden vor allem in größeren
Gebäuden eingebaut, um lange Wartezeiten auf Warmwasser zu vermeiden.
Zirkulationsleitungen müssen ausreichend gedämmt und die Zirkulationspumpe
mit einer Zeitschaltung versehen sein. Bei Ein- und
Zweifamilienwohnhäusern sind Zirkulationsleitungen in der Regel nicht
erforderlich.
-
Korrosionsschutz und Verkalkung: Korrosionsschutz ist für alle
warmwasserführenden Teile notwendig. Edelstahl- oder Kunststoffrohre sind
heute üblicher Standard. Durch Verkalkung können Rohrleitungsquerschnitte
verengt und auch der Wärmedurchgang bei Wärmetauschern stark behindert
werden. Temperaturen über 60° C fördern die Verkalkung.
Energiespartipps
-
Ein Vollbad braucht dreimal so viel Energie wie Duschen.
-
Spararmaturen verringern den Warmwasserverbrauch bei gleichem Komfort.
-
Mit tropfenden Wasserhähnen werden bis zu 2.000 Liter Wasser pro Jahr
vergeudet.
Elektrogeräte im Haushalt
Wissen Sie, wie hoch der Stromverbrauch in Ihrem Haushalt ist? Die
Kenntnis des jährlichen Stromverbrauchs ist die Grundlage für wirksame
Energiesparmaßnahmen und ermöglicht Ihnen auch erreichte Erfolge zu
dokumentieren. Ein sparsamer 4-Personen-Haushalt verbraucht rund 2.000 kWh
jährlich, der durchschnittliche Stromverbrauch pro Person liegt in
Österreich bei ca. 1.100 kWh pro Jahr.
Der Stromverbrauch im Haushalt verteilt sich in der Regel wie folgt:
30 % Kühlen und Gefrieren, 25 % Kleingeräte (z.B. Küchengeräte, Haarfön),
16 % Waschen und Trocknen, 14 % Spülen, 13 % Kochen und nur 1,5 % Beleuchtung.
Einen hohen Energieverbrauch weisen typischerweise jene Geräte auf, die
ständig in Betrieb sind (z.B. Kühl-/Gefriergeräte) und Geräte, bei denen
Luft oder Wasser erwärmt werden (z.B. Boiler, Durchlauferhitzer). Es lohnt
sich auf jeden Fall, beim Kauf von E-Geräten den Energieverbrauch zu
berücksichtigen und möglichst sparsame Geräte anzuschaffen. Wie sie oben an
der Grafik erkennen, ist das Energiespar-Potential bei der Beleuchtung sehr
gering. Das Magazin
"Öko-Test" (26.09.2008) kritisiert:
"Energiesparlampen verbrauchen mehr Strom als versprochen, haben oft eine
schlechte Lichtqualität und erzeugen Elektrosmog. Es sollte ein
Mindestabstand von 1 - 1,5 m eingehalten werden!"
Achten Sie auf das
Energieetikett
!
Beim Kauf von
Elektrogeräten sollten Sie auf die Energieetikettierung achten. Das
Energieetikett muss an allen größeren
E-Geräten (Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschine, Trockner, Geschirrspüler)
angebracht sein. Es gibt auf einen Blick Auskunft über den Stromverbrauch
des Gerätes. Auf einer Skala von A bis G werden die Geräte nach ihrem
Stromverbrauch gekennzeichnet. "A-Geräte" sind "Energiesparer" - Geräte mit
niedrigem Stromverbrauch, "G-Geräte" sind hingegen "Energiefresser" - Geräte
mit hohem Stromverbrauch. A-Geräte kosten in der Anschaffung oft nicht mehr
als B oder gar schlechtere Geräte. Auch innerhalb der A-Klasse kann es große
Verbrauchsunterschiede geben, verlgeichen Sie daher als
"Energiesparprofi" verschiedene A-Geräte. Mittlerweile gibt es bei
Kühl-/Gefriergeräten auch A+ und A++ Geräte. A+ und
A++ Kühl-/Gefriergeräte verbrauchen rund 25 - 40 % weinger Strom als
"normale" A-Geräte
Ein Beispiel:
|
|
Beispiel Kühlschrank |
|
|
"A+" |
"A" |
"C" |
|
Stromverbrauch (kWh/Jahr) |
135 |
204 |
332 |
|
Stromkosten/Jahr (€) |
20 € |
30 € |
50 € |
|
Stromkosten in 15 Jahren |
300 € |
450 € |
750 € |
|
Jährliche Mehrkosten Strom (im
Vergleich zum "A+"-Gerät) |
10 € |
30 € |
|
Mehrkosten in 15 Jahren (im
Vergleich zum "A+"-Gerät) |
150 € |
450 € |
Energiesparender Betrieb von E-Geräten
Aber nicht nur beim Neukauf von E-Geräten kann Energie gespart werden,
auch beim Betrieb lässt sich ohne Komfortverlust einiges einsparen.
Energiespartipps beim Geschirr Spülen:
Energiespartipps beim Waschen & Trocknen:
-
Voll befüllen: auch zweimal Sparprogramm braucht mehr Energie als
einmal voll.
-
Vorwäsche nur wenn unbedingt erforderlich – ca. 10 % Einsparung ohne
Vorwäsche.
-
Mit niedrigeren Temperaturen waschen: bei 60° Programm wird 85 % des
Stromverbrauchs für das Aufheizen benötigt. Versuchen Sie einmal statt mit
95° mit 60° und statt mit 60° mit 40° zu waschen.
-
Hohe Schleuderzahl bei Verwendung eines Trockners.
-
Trocknen braucht mehr Strom als das Waschen der gleichen Menge im
Kochwaschgang.
-
Ablufttrockner sind um ca. 10 % sparsamer als
Kondensationstrockner.
Waschmaschinen haben folgenden Stromverbrauch pro
Waschgang:
für 30°C-Wäsche 0,3 kWh
für 40°C-Wäsche 0,5 kWh
für 60°C-Wäsche 1,0 kWh
für 90°C-Wäsche 1,6 kWh
Waschen über 40°C ist heute kaum noch nötig. Moderne Waschmittel und
Waschmaschinen reinigen die Wäsche bei 40 Grad ebenso gut, wofür früher 60
Grad nötig waren. Also waschen Sie künftig Ihre Normalwäsche bei nur 40
Grad und Ihre 'Kochwäsche' bei 60 Grad.
Energiespartipps beim Kühlen:
-
Ein großes Gerät ist sparsamer als 2 kleinere Modelle.
-
Der Aufstellort sollte nicht neben einer Wärmequelle sein.
-
Eine mittlere Kühltemperatur von 5°C reicht.
-
Keine heißen Speisen in den Kühlschrank stellen.
-
Ohne ***Fach wird ca. 20 % weniger Strom benötigt.
Energiespartipps beim Kochen:
-
Kochen ohne Deckel erfordert bis zu dreimal so viel Energie
-
Die Größe des Kochgeschirrs sollte zur Kochplatte passen.
-
Restwärme nutzen.
-
Mikrowelle ist ideal bei kleinen Mengen.
-
Möglichst wenig Wasser mit erhitzen.
Achten Sie auch bei der Anschaffung von Elektrogeräten für den
Bürobereich, wie PC, Drucker, Fax oder Kopierer, auf den Stromverbrauch.
Energiespartipps beim Computer & Drucker:
-
Bildschirm bei Pausen abschalten.
-
Bei längeren Pausen und abends Geräte ganz ausschalten (Netzstecker
ziehen).
-
Energiesparfunktion des PCs aktivieren.
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Drucker nur bei Bedarf einschalten.
-
Hohe Papier- und Druckqualität nur wenn erforderlich.
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